Freitag, 7. September 2012

Die Mädchenwiese - Martin Krist




Martin Krist - Die Mädchenwiese

Genre: Thriller

Erscheinungsdatum: 10. August 2012 Verlag: Ullstein Taschenbuch

Klappentext: 

Sie sind jung.
Sie sind schön.
Und keiner hört ihren Todesschrei.

Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die grausam ermordeten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen...

Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu...

Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.


Gefunden:

Auch dieses Buch habe ich von vorablesen.de erhalten. Nachdem ich dort die Leseprobe gelesen hatte, hätte ich es mir aber auch ganz sicher so gekauft.

Cover:

Das Cover ist wunderschön gestaltet, mit dem Schmetterlingsmobile auf der Vorderseite, mit diesem einen zerrissenen, blutverschmierten Schmetterling, der in Hochglanz gehalten ist, während der Rest des Covers blau-schwarz gehalten und matt ist. Der Buchtitel und der Name des Autors sind erhaben, was sich sehr schön anfühlt. Auf der Rückseite wiederholt sich der zerrissene Schmetterling. Auch der Buchrücken ist in blau-schwarz gehalten, was sich im Bücherregal bestimmt gut macht! (Ist ja nicht so unwichtig, denn da wird das Buch in Zukunft stehen ^^)

Inhalt:

Da der Klappentext dieses Buches ja schon ziemlich viel verrät, werde ich hier nicht noch mehr erzählen. Ich muss allerdings dazusagen, dass der Klappentext, auch wenn es so scheint, dennoch nicht zu viel verrät.
Ich hatte am Anfang leider Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen, was aber auch an mir gelegen haben kann, da ich leider im August weder die Zeit noch die Nerven hatte, mich auf irgendein Buch einzulassen. Nach den ersten 150 Seiten nahm das Buch aber richtig Fahrt auf und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Perspektive wechselt ständig zwischen der alten Frau, Alex Lindner, dem kleinen Jungen und dem verschwundenen Mädchen. Normalerweise mag ich es ja nicht, wenn ständig die Perspektive gewechselt wird, in diesem Buch allerdings fand ich es richtig gut, da dadurch eine unglaubliche Spannung aufgebaut wurde, die bis zur letzten Seite gehalten wurde!


Erster Satz:

Als hätte er nur auf sie gewartet.


Fazit:

Ein ganz ganz toller Thriller, für den man nicht so empflindlich sein sollte, da es schon ziemlich zur Sache geht. Gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern - mehr davon!!

Ich vergebe 5 von 5 Tulpen <3











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